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Gibt es eine Hölle?

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Viele Religionen lehren,
Gott würde schlechte Menschen
nach ihrem Tod
zu ewiger Qual verdammen.
Die Angst davor soll davon abhalten,
Schlechtes zu tun.
Doch bestraft Gott Menschen
wirklich nach ihrem Tod?
Die Bibel versichert uns,
dass Verstorbene
nicht bei Bewusstsein sind.
Sie „wissen gar nichts“.
Wenn sie nicht bei Bewusstsein sind,
können sie auch
keinen Schmerz empfinden.
Heißt das, Gott lässt
schlechtes Verhalten ungestraft?
Nein.
Gott ließ die ersten Menschen wissen,
welche Strafe sie erwartete, wenn
sie sich gegen ihn stellen würden.
Dabei war nicht die Rede
von Qualen oder einer Hölle.
Gott sagte dem ersten Menschen
einfach nur:
Und das ist genau das,
was mit Adam und Eva passierte,
nachdem sie aus dem Garten Eden
verbannt wurden.
Sie starben und wurden zu Staub.
Wie die Bibel sagt,
wird niemand nach dem Tod
für vergangene Fehler
zur Rechenschaft gezogen.
Aber es gibt noch ein
weitaus wichtigeres Argument,
das gegen die Höllenlehre spricht.
Die Bibel sagt:
Würde ein liebevoller Gott wollen,
dass jemand gequält wird –
und das nicht nur
für einen kurzen Moment,
sondern für immer?
Dazu folgende Überlegung:
In biblischer Zeit gab es Menschen,
die ihre Kinder
falschen Göttern im Feuer opferten.
Gott verurteilte das.
Wie er sagte, wäre ihm
eine solche Grausamkeit
noch nicht einmal
„in den Sinn gekommen“.
Auch wir empfinden Abscheu
bei dem Gedanken
an solch eine Brutalität,
weil wir im Bild eines liebevollen und
mitfühlenden Gottes gemacht sind.
Wir müssen uns also wirklich
keine Sorgen machen,
dass Menschen, die wir
durch den Tod verloren haben,
irgendwo leiden müssen.
Die Bibel macht deutlich:
Sie ruhen, sie haben Frieden.
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