JW subtitle extractor

Was tun, wenn ein Virus ausbricht?

Video Other languages Share text Share link Show times

Ansteckende Krankheiten
sind an sich nichts Neues.
Vielleicht kannte man
ernstere Ausbrüche
bisher nur aus den Nachrichten.
Aber was tun,
wenn die Bedrohung plötzlich
direkt vor der Haustür lauert?
Vieles kann man nicht beeinflussen
und das könnte einem Angst machen.
Aber es gibt Dinge, die man tun kann,
um sich und seine
Gesundheit zu schützen.
Und dabei sind die wirksamsten Mittel
oft auch die einfachsten,
zum Beispiel häufiges Händewaschen.
Wäscht man seine Hände
für mindestens 20 Sekunden,
können Seife und Wasser die
Viren oder Bakterien aufbrechen
und einfach wegspülen.
Oder man benutzt ein Desinfektions-
mittel mit hohem Alkoholgehalt.
Muss man Husten oder Niesen,
dann am besten in ein Taschentuch
oder in die Armbeuge.
Und nicht ins Gesicht fassen,
besonders nicht, wenn man vorher
etwas anderes berührt hat.
Außerdem ist es wichtig,
offizielle Anweisungen zu befolgen.
Das könnte bedeuten,
eine Weile zuhause zu bleiben,
außer Haus eine Maske zu tragen
oder auch den vorgegebenen
Sicherheitsabstand einzuhalten.
Und wird man doch krank,
sollte man gleich einen Arzt anrufen.
Aber auch die emotionale
Gesundheit ist wichtig.
Zu viele schlechte Nachrichten,
Gerüchte
oder auch Berichte,
die sich widersprechen,
können innere Unruhe auslösen.
Informiert zu sein ist gut,
aber man muss auch Grenzen setzen,
damit einen das Ganze nicht erschlägt.
Besser, man hält sich beschäftigt
und bleibt mit Familie
und Freunden in Kontakt.
Das tut beiden Seiten gut.
Bei der emotionalen Gesundheit
spielt auch noch ein
anderer Aspekt eine Rolle.
Die Bibel berichtet davon,
dass sich Jesus dafür Zeit nahm,
alleine zu beten und nachzudenken.
Warum sich nicht etwas Zeit für seine
Freundschaft mit Gott reservieren?
Sich vorzustellen, was für eine
schöne Zukunft vor uns liegt,
baut uns heute schon auf.
Jehovas Zeugen halten
ihre Hoffnung lebendig,
indem sie auch
anderen davon erzählen –
ohne dabei
Sicherheitsrisiken einzugehen.
Ihre Grundlage ist die Bibel.
Sie laden auch zu ihren
Zusammenkünften ein.
Wenn möglich,
versammeln sie sich dafür.
Wenn nicht, treffen sie sich virtuell.
Die Bibel kündigt in Jesaja 33:24 an,
dass bald keiner mehr sagen wird:
„Ich bin krank.“
Bis es soweit ist,
hilft uns Jesaja 30:15 weiter,
wo es heißt:
„Eure Kraft wird im Ruhebewahren
und im Vertrauen liegen.“
Wenn wir es also mit Infektions-
krankheiten zu tun haben,
versuchen wir ruhig,
informiert
und gesund zu bleiben.