00:00:06
Wir erwarten 2 500 Delegierte00:00:08
00:00:08
und wollen auf jeden Fall
unser Bestes geben.00:00:10
00:00:10
Sie sollen
die Liebe der Bruderschaft spüren.00:00:13
00:00:14
Wir wurden gebeten,
etwas auf die Beine zu stellen,00:00:16
00:00:16
was unvergesslich sein sollte.00:00:18
00:00:18
Es ging also um mehr,
als einfach nur um ein Abendessen.00:00:22
00:00:22
Mir fehlen die Worte –
einfach unglaublich!00:00:26
00:00:26
Wir sollten uns ein Programm für
die Abendveranstaltung überlegen.00:00:30
00:00:30
Ich hab dann erst mal zwei Tage
geweint und gebetet.00:00:33
00:00:34
Was uns geholfen hat,
das war unser Vertrauen auf Jehova00:00:38
00:00:38
und auf die Führung
durch seine Organisation.00:00:41
00:00:42
Es gehört so viel mehr
zu guter Gastfreundschaft,00:00:44
00:00:44
als wir anfangs dachten.00:00:46
00:00:46
Wir haben hier einen
Original-Planwagen aus dem Jahr 1892,00:00:50
00:00:50
echte Cowboys aus Texas,00:00:52
00:00:52
Profipferdetrainer, Lassowerfen,
„Texas Longhorn“-Rinder00:00:56
00:00:56
und wir backen Buttermilchkekse
in Feuertöpfen,00:00:59
00:00:59
so wie die Siedler damals.00:01:01
00:01:04
Wir haben vier Ensembles –
jeweils mit 80 bis 90 Darstellern –00:01:08
00:01:08
die an vier Tagen an
drei verschiedenen Orten auftreten.00:01:11
00:01:15
Bei der Abendveranstaltung
gibt es ein leckeres Buffet00:01:18
00:01:18
und ein ermunterndes Programm
mit Musik, Interviews und Videos.00:01:22
00:01:23
Früher gehörte der Predigtdienst nicht
zum Rahmenprogramm von Kongressen,00:01:27
00:01:27
aber es ist offensichtlich,
dass es Jehovas Wille ist.00:01:30
00:01:30
Die Leitende Körperschaft
geht mit gutem Beispiel voran.00:01:34
00:01:35
Die Brüder hier stehen im Dienst
vor den gleichen Herausforderungen00:01:39
00:01:39
wie wir auch, aber sie lassen sich
davon nicht bremsen.00:01:42
00:01:42
Ihr Beispiel hat mich motiviert,
weiter eifrig zu predigen.00:01:46
00:01:47
Einheimische Brüder sind extra
zum Kongresssaal gekommen,00:01:50
00:01:50
um die Delegierten zu begrüßen.00:01:52
00:01:53
Als wir mit dem Bus ankamen,
hab ich mich gefragt,00:01:55
00:01:55
warum da so viele Menschen sind.00:01:57
00:01:57
Dann hab ich verstanden, dass sie
alle da waren, um uns zu begrüßen –00:02:00
00:02:01
und mir kamen die Tränen.00:02:02
00:02:03
Als wir gehört haben,00:02:04
00:02:04
dass die Delegierten
auch zum Kongresssaal kommen,00:02:06
00:02:06
haben wir uns sehr gefreut.00:02:08
00:02:08
Wir brauchten etwa 3 600 Helfer,
und über 5 000 haben sich gemeldet.00:02:13
00:02:13
Wir haben etwa 200 Versammlungen
angeschrieben00:02:16
00:02:16
und um Unterstützung gebeten.00:02:17
00:02:19
Wir kommen aus Cheyenne (Wyoming),
knapp 1 400 Kilometer von hier.00:02:23
00:02:24
Wir haben vor ungefähr drei Wochen
begonnen, die Wagen fertig zu machen00:02:27
00:02:27
und dann haben wir gut zwei Tage
hierher gebraucht.00:02:30
00:02:31
Wir wollten uns auch melden,
um hier zu helfen,00:02:34
00:02:34
aber dafür musste ich meinen Chef
erst mal um eine Woche Urlaub bitten.00:02:37
00:02:38
Ich hab so viel zu Jehova gebetet
und er hat meine Gebete erhört.00:02:42
00:02:42
Ich hab frei bekommen.00:02:44
00:02:45
Wir werden hier
mit Liebe überschüttet,00:02:47
00:02:47
das ist so überwältigend,
dass ich denke:00:02:49
00:02:49
So muss es sich jeden Tag
in der neuen Welt anfühlen.00:02:52
00:02:54
Meine Aufgabe war es,
Grußkarten zu entwerfen,00:02:57
00:02:58
mit Motiven,
die typisch sind für Washington.00:03:01
00:03:03
Ich durfte das Logo designen,00:03:05
00:03:05
das auf den Geschenktaschen
für die Delegierten ist.00:03:07
00:03:08
Wir singen für die Delegierten.00:03:11
00:03:12
Ich sing gern für die Delegierten,00:03:14
00:03:14
weil ich will,
dass Jehova glücklich ist00:03:16
00:03:16
und die Delegierten auch.00:03:17
00:03:17
Obwohl wir erst abends um zehn
am Flughafen angekommen sind,00:03:21
00:03:21
haben die Brüder
auf uns gewartet und gesungen.00:03:23
00:03:23
Das war so schön.00:03:25
00:03:26
Ich glaube, die Delegierten
werden sich so freuen,00:03:29
00:03:29
wenn sie sehen, was wir alles
für sie vorbereitet haben –00:03:32
00:03:32
all die kleinen Geschenke, die sie
als Andenken mitnehmen können.00:03:36
00:03:37
Das hier oben, das große JW,00:03:39
00:03:39
stammt ursprünglich
aus dem Messenger.00:03:41
00:03:41
Er wurde 1931 auf dem internationalen
Kongress in Columbus (Ohio) verteilt.00:03:46
00:03:48
Die Brüder und Schwestern
wollten alle mitmachen,00:03:51
00:03:51
sich einbringen, etwas für
die Delegierten vorbereiten.00:03:55
00:03:55
Wirklich jeder brannte förmlich
darauf, irgendetwas tun zu dürfen.00:04:00
00:04:00
Welcome to Seattle!00:04:02
00:04:02
Zu sehen, wie die Delegierten sich
über die Tasche gefreut haben00:04:05
00:04:05
und sie gleich benutzt haben,
das war toll.00:04:07
00:04:07
Ich war eigentlich ziemlich kaputt
nach dem Flug,00:04:10
00:04:10
aber dann die strahlenden Gesichter,
das Jubeln,00:04:13
00:04:13
die Banner, die Geschenke – 00:04:15
00:04:15
das war einfach überwältigend.00:04:16
00:04:16
Wir haben uns sofort geliebt gefühlt.00:04:18
00:04:19
Genau. Liebe pur!00:04:21
00:04:21
Wir wissen gar nicht,
wo sie herkommen, wie sie heißen,00:04:24
00:04:24
aber zu sehen, wie sie strahlen,
wie sie winken –00:04:27
00:04:27
das ist Einheit, das ist echte Liebe.00:04:29
00:04:29
Da kommen mir fast die Tränen.00:04:31
00:04:32
Wir wollen sie spüren lassen,
dass sie hier eine Familie haben,00:04:35
00:04:35
die für sie da ist, die sie liebt
und die alles möglich macht,00:04:38
00:04:38
damit sie sich hier wohlfühlen.00:04:40
00:04:40
Genau.00:04:41
00:04:42
Es soll sich anfühlen wie –
wie eine große Umarmung.00:04:45
00:04:46
Wir haben wirklich
Jehovas Unterstützung gespürt,00:04:48
00:04:48
aber auch die Liebe
in der Bruderschaft.00:04:50
00:04:50
Die ganzen glücklichen Gesichter,
der Eifer, die Begeisterung –00:04:54
00:04:54
alles, was hier an Zeit, Energie und
finanziellen Mitteln investiert wurde –,00:04:59
00:04:59
ehrt Jehova und gibt den Delegierten,
die aus der ganzen Welt anreisen,00:05:02
00:05:02
das Gefühl,
hier wirklich willkommen zu sein.00:05:05
00:05:05
Also wenn in 2 000 oder 3 000 Jahren
jemand auf mich zukommt und sagt:00:05:08
00:05:08
„Hey, du bist doch
der Cowboy aus Texas!“ –00:05:11
00:05:11
das wär einfach genial.00:05:12
00:05:13
Ich weiß, Cowboys weinen nicht,
aber glaubt mir,00:05:15
00:05:15
hier kommen auch uns die Tränen.00:05:17
00:05:18
Ich bin so glücklich
und echt gerührt.00:05:21
00:05:23
Wir haben für
die Delegierten gesungen,00:05:25
00:05:25
das war unser Geschenk für sie.00:05:27
00:05:27
Wir wollen,
dass sich die Delegierten freuen.00:05:30
Gastfreundschaft bei internationalen Kongressen
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Gastfreundschaft bei internationalen Kongressen
Wir erwarten 2 500 Delegierte
und wollen auf jeden Fall
unser Bestes geben.
Sie sollen
die Liebe der Bruderschaft spüren.
Wir wurden gebeten,
etwas auf die Beine zu stellen,
was unvergesslich sein sollte.
Es ging also um mehr,
als einfach nur um ein Abendessen.
Mir fehlen die Worte –
einfach unglaublich!
Wir sollten uns ein Programm für
die Abendveranstaltung überlegen.
Ich hab dann erst mal zwei Tage
geweint und gebetet.
Was uns geholfen hat,
das war unser Vertrauen auf Jehova
und auf die Führung
durch seine Organisation.
Es gehört so viel mehr
zu guter Gastfreundschaft,
als wir anfangs dachten.
Wir haben hier einen
Original-Planwagen aus dem Jahr 1892,
echte Cowboys aus Texas,
Profipferdetrainer, Lassowerfen,
„Texas Longhorn“-Rinder
und wir backen Buttermilchkekse
in Feuertöpfen,
so wie die Siedler damals.
Wir haben vier Ensembles –
jeweils mit 80 bis 90 Darstellern –
die an vier Tagen an
drei verschiedenen Orten auftreten.
Bei der Abendveranstaltung
gibt es ein leckeres Buffet
und ein ermunterndes Programm
mit Musik, Interviews und Videos.
Früher gehörte der Predigtdienst nicht
zum Rahmenprogramm von Kongressen,
aber es ist offensichtlich,
dass es Jehovas Wille ist.
Die Leitende Körperschaft
geht mit gutem Beispiel voran.
Die Brüder hier stehen im Dienst
vor den gleichen Herausforderungen
wie wir auch, aber sie lassen sich
davon nicht bremsen.
Ihr Beispiel hat mich motiviert,
weiter eifrig zu predigen.
Einheimische Brüder sind extra
zum Kongresssaal gekommen,
um die Delegierten zu begrüßen.
Als wir mit dem Bus ankamen,
hab ich mich gefragt,
warum da so viele Menschen sind.
Dann hab ich verstanden, dass sie
alle da waren, um uns zu begrüßen –
und mir kamen die Tränen.
Als wir gehört haben,
dass die Delegierten
auch zum Kongresssaal kommen,
haben wir uns sehr gefreut.
Wir brauchten etwa 3 600 Helfer,
und über 5 000 haben sich gemeldet.
Wir haben etwa 200 Versammlungen
angeschrieben
und um Unterstützung gebeten.
Wir kommen aus Cheyenne (Wyoming),
knapp 1 400 Kilometer von hier.
Wir haben vor ungefähr drei Wochen
begonnen, die Wagen fertig zu machen
und dann haben wir gut zwei Tage
hierher gebraucht.
Wir wollten uns auch melden,
um hier zu helfen,
aber dafür musste ich meinen Chef
erst mal um eine Woche Urlaub bitten.
Ich hab so viel zu Jehova gebetet
und er hat meine Gebete erhört.
Ich hab frei bekommen.
Wir werden hier
mit Liebe überschüttet,
das ist so überwältigend,
dass ich denke:
So muss es sich jeden Tag
in der neuen Welt anfühlen.
Meine Aufgabe war es,
Grußkarten zu entwerfen,
mit Motiven,
die typisch sind für Washington.
Ich durfte das Logo designen,
das auf den Geschenktaschen
für die Delegierten ist.
Wir singen für die Delegierten.
Ich sing gern für die Delegierten,
weil ich will,
dass Jehova glücklich ist
und die Delegierten auch.
Obwohl wir erst abends um zehn
am Flughafen angekommen sind,
haben die Brüder
auf uns gewartet und gesungen.
Das war so schön.
Ich glaube, die Delegierten
werden sich so freuen,
wenn sie sehen, was wir alles
für sie vorbereitet haben –
all die kleinen Geschenke, die sie
als Andenken mitnehmen können.
Das hier oben, das große JW,
stammt ursprünglich
aus dem Messenger.
Er wurde 1931 auf dem internationalen
Kongress in Columbus (Ohio) verteilt.
Die Brüder und Schwestern
wollten alle mitmachen,
sich einbringen, etwas für
die Delegierten vorbereiten.
Wirklich jeder brannte förmlich
darauf, irgendetwas tun zu dürfen.
Welcome to Seattle!
Zu sehen, wie die Delegierten sich
über die Tasche gefreut haben
und sie gleich benutzt haben,
das war toll.
Ich war eigentlich ziemlich kaputt
nach dem Flug,
aber dann die strahlenden Gesichter,
das Jubeln,
die Banner, die Geschenke –
das war einfach überwältigend.
Wir haben uns sofort geliebt gefühlt.
Genau. Liebe pur!
Wir wissen gar nicht,
wo sie herkommen, wie sie heißen,
aber zu sehen, wie sie strahlen,
wie sie winken –
das ist Einheit, das ist echte Liebe.
Da kommen mir fast die Tränen.
Wir wollen sie spüren lassen,
dass sie hier eine Familie haben,
die für sie da ist, die sie liebt
und die alles möglich macht,
damit sie sich hier wohlfühlen.
Genau.
Es soll sich anfühlen wie –
wie eine große Umarmung.
Wir haben wirklich
Jehovas Unterstützung gespürt,
aber auch die Liebe
in der Bruderschaft.
Die ganzen glücklichen Gesichter,
der Eifer, die Begeisterung –
alles, was hier an Zeit, Energie und
finanziellen Mitteln investiert wurde –,
ehrt Jehova und gibt den Delegierten,
die aus der ganzen Welt anreisen,
das Gefühl,
hier wirklich willkommen zu sein.
Also wenn in 2 000 oder 3 000 Jahren
jemand auf mich zukommt und sagt:
„Hey, du bist doch
der Cowboy aus Texas!“ –
das wär einfach genial.
Ich weiß, Cowboys weinen nicht,
aber glaubt mir,
hier kommen auch uns die Tränen.
Ich bin so glücklich
und echt gerührt.
Wir haben für
die Delegierten gesungen,
das war unser Geschenk für sie.
Wir wollen,
dass sich die Delegierten freuen.
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