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Wir danken euch für das, was ihr gebt

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In Lukas 6:38 ermuntert Jesus dazu,
dass wir uns „das Geben
zur Gewohnheit“ machen sollten.
Der großzügige Einsatz eurer Zeit,
Kraft und finanziellen Mittel zeigt,
dass ihr euch diese Worte
zu Herzen nehmt.
Ihr habt euch das Geben
zur Gewohnheit gemacht
und sucht nach Möglichkeiten,
einander zu unterstützen,
vor Ort und weltweit.
Die Leitende Körperschaft
möchte euch wissen lassen,
dass sie sehr dankbar ist
für eure Großzügigkeit.
Euer Beispiel motiviert andere
zu tun, was Jesus beschreibt,
in Lukas 6:38:
Du denkst vielleicht,
dein Beitrag wäre nur gering.
Aber vergiss bitte nie:
Jeder einzelne Beitrag verstärkt
sozusagen einen Welleneffekt,
durch den schließlich die ganze
Bruderschaft motiviert wird,
großzügig zu geben.
Im folgenden Video sehen wir
einige Beispiele, die zeigen,
wie eure Spenden
vor Kurzem verwendet wurden
und wie das Brüder
und Schwestern motiviert hat,
selbst großzügig zu geben.
Ich bin so dankbar für die Hilfe,
die ich durch die Videos mit den
Gesprächsvorschlägen bekomme.
Sie helfen mir,
einfache Gespräche zu führen
und ganz oft auch
den richtigen Bibeltext
für die Antwort
auf eine bestimmte Frage zu finden.
Und ich lernte durch sie,
die Videos für den Predigtdienst
besser zu nutzen.
Ich bin glücklich und fühle mich
von Jehova umsorgt.
Er gibt uns, was wir brauchen,
und zwar auf die beste Weise.
Mir ist aber auch klar,
dass für all diese schönen Dinge
Mittel benötigt werden,
Mittel,
um weiter Videos zu produzieren,
durch die wir belehrt
und auch berührt werden.
Deshalb bin ich entschlossen,
regelmäßig etwas beiseite zu legen
und durch meine Spenden
Jehova meine Dankbarkeit zu zeigen
für die Arbeit, die geleistet wird.
Ich bin seit fast 60 Jahren
im Bethel,
und ich hab während dieser Zeit
in vielen verschiedenen
Gebäuden gewohnt.
Das vorige Zweigbüro
war mehr als 30 Jahre in Gebrauch.
Es war sehr schön, und als wir
es dann verlassen mussten,
überkam mich schon
ein Gefühl der Nostalgie.
Als wir damals über das neue
Zweigbüro gesprochen haben,
konnten wir uns gar nicht vorstellen,
wie schön es
schließlich werden würde.
Es ist sehr komfortabel, funktional
und es preist den Gott,
den wir repräsentieren dürfen.
Heute bin ich unserem himmlischen
Vater Jehova sehr dankbar
für dieses neue Zweigbüro.
Aber ich vergesse auch nicht,
den Brüdern für ihre großzügigen
Spenden zu danken.
Das erinnert mich daran,
dass auch ich etwas spenden sollte,
genauso wie das auch jeder andere
aus der Bethelfamilie tut.
Ich bin sehr glücklich
und Jehova so dankbar,
dass ich ihm an diesem
wunderschönen Ort dienen darf.
Ich arbeite im Übersetzungsteam
für Bulu
in Ebolowa im Süden Kameruns.
Freiwillige Spenden helfen,
die Grundbedürfnisse
der Übersetzer zu decken,
wie Essen, Büros,
Wohnraum und Transport.
Und dank dieser Spenden
war es auch möglich,
das Buch Glücklich – für immer
in Bulu zu haben.
Die Verkündiger müssen jetzt
das Studienmaterial
nicht mehr für ihre Bibelschüler
übersetzen,
sondern sie können direkt
anhand des Buches lehren,
was das Studium
viel interessanter macht.
Ich empfinde es als ein Vorrecht,
durch meine Spenden
einen Beitrag dazu zu leisten,
dass Jehovas Organisation
unsere Publikationen
in so viele Sprachen übersetzen kann.
Als der Vulkan Taal ausbrach,
hat mir das große Angst gemacht.
Es war besonders schwer für mich,
weil ich mir Sorgen um meinen Ehemann
und um meine drei Kinder gemacht hab.
Aber Jehova hat durch die Brüder
für uns gesorgt.
Wir haben Freude und Glück empfunden.
Wir hatten nie das Gefühl,
dass uns irgendetwas fehlte.
Und das hat uns motiviert,
auch selbst anderen zu helfen.
Wir setzen unsere Zeit und unsere
Kraft besonders für Brüder ein,
die unsere Hilfe brauchen.
Wenn Jehova sieht, dass das,
was wir geben, von Herzen kommt,
ist es für ihn besonders wertvoll,
egal ob es viel oder wenig ist.
Es ist schön,
dass sich Gottes Volk „das Geben
zur Gewohnheit“ gemacht hat.
Weltweit können wir das sehen.
Ganz gleich, in welcher Form
ihr etwas beitragt
und wie groß euer Beitrag ist,
ihr fördert dadurch das Wachstum
und die Einheit der Bruderschaft.
Bereitwillig zu geben
ist Teil unserer Anbetung
und es ehrt Jehova.
Trotz großer Herausforderungen,
wie der Covid-19-Pandemie,
Naturkatastrophen und
sogar wirtschaftlicher Unsicherheit,
war eure Großzügigkeit überwältigend.
Jehova nimmt das ganz sicher wahr
und wir tun es auch.
Wir beten darum,
dass Jehova euch belohnen wird,
und zwar mit einem „großzügigen,
fest gedrückten,
geschüttelten und überlaufenden Maß“.
Danke für alles, was ihr getan habt
und weiterhin tut.