00:00:01
Eine Einführung in das Bibelbuch 2. Petrus.00:00:05
00:00:07
In den einleitenden Worten
der beiden Petrusbriefe00:00:10
00:00:10
gibt sich der Apostel selbst
als der Verfasser zu erkennen.00:00:14
00:00:15
Der zweite Petrusbrief
entstand um das Jahr 64,00:00:18
00:00:18
kurz nach der Niederschrift
des ersten Briefs.00:00:21
00:00:23
Petrus befand sich möglicherweise
immer noch in Babylon oder Umgebung.00:00:27
00:00:28
Petrus fordert gesalbte
Christen auf, so zu leben,00:00:31
00:00:31
dass ihnen ihre himmlische
Berufung sicher ist.00:00:34
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Auch sollen sie sich vor
falschen Lehrern in Acht nehmen00:00:37
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und den prophetischen Worten
Aufmerksamkeit schenken.00:00:40
00:00:41
Der zweite Petrusbrief hat 3 Kapitel.00:00:44
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In Kapitel 1 geht es um
die Verwandlungsszene,00:00:47
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durch die Petrus, Jakobus und Johannes00:00:49
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eine Vorschau von Christi Herrlichkeit
als regierendem König erhielten.00:00:54
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Die Verwandlungsszene stärkte das
Vertrauen auf die prophetischen Worte.00:00:58
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Christi Nachfolger sollten diesen
Worten Aufmerksamkeit schenken,00:01:02
00:01:02
als wären sie „eine Lampe, die
an einem dunklen Ort leuchtet“.00:01:06
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In Kapitel 2 warnt Petrus
vor falschen Lehrern,00:01:09
00:01:09
die zersetzende Sekten einführen würden.00:01:12
00:01:13
Solche Betrüger traten schon
im ersten Jahrhundert auf.00:01:17
00:01:18
Gott würde an ihnen dasselbe Urteil
vollstrecken wie an Sodom und Gomorra.00:01:23
00:01:25
Schon gewusst?00:01:26
00:01:27
Als Petrus seinen zweiten Brief schrieb,00:01:29
00:01:29
hatte er nicht mehr lange zu leben.00:01:31
00:01:32
Doch dieser Gedanke
nahm ihn nicht so sehr ein,00:01:34
00:01:34
dass er nur noch an sich selbst dachte.00:01:36
00:01:37
Er befolgte weiter Jesu Gebot:00:01:39
00:01:39
„Weide meine Schäfchen.“00:01:41
00:01:42
Kapitel 3 weist auf die Gegenwart von
Christus als regierendem König hin.00:01:47
00:01:49
Wie Petrus voraussagte, würde
es in dieser Zeit Spötter geben,00:01:52
00:01:52
die bewusst ignorieren,00:01:54
00:01:54
dass Jehova schon zur Zeit Noahs
eine schlechte Welt vernichtet hatte.00:01:58
00:02:01
Petrus kündigt dann einen „neuen
Himmel“ und eine „neue Erde“ an,00:02:05
00:02:05
in denen Gerechtigkeit herrschen wird.00:02:07
00:02:09
Für Gottes Diener wäre es wichtig,00:02:11
00:02:11
sich an die heiligen Schriften zu halten00:02:13
00:02:13
und durch ihre Taten
Gottergebenheit zu beweisen.00:02:16
00:02:18
Beim Lesen kann man
besonders darauf achten,00:02:20
00:02:20
wie die Verwandlungsszene unser Vertrauen
auf biblische Prophezeiungen stärkt,00:02:25
00:02:26
wie gefährlich der Einfluss
falscher Lehrer ist00:02:29
00:02:29
und wie wichtig es ist, geduldig
auf den „neuen Himmel“ zu warten,00:02:33
00:02:33
auf Gottes himmlische Regierung –00:02:35
00:02:35
das Königreich, das über
eine neue irdische Gesellschaft00:02:38
00:02:38
von gottesfürchtigen Menschen
herrschen wird.00:02:40
Einführung in 2. Petrus
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Einführung in 2. Petrus
Eine Einführung in das Bibelbuch 2. Petrus.
In den einleitenden Worten
der beiden Petrusbriefe
gibt sich der Apostel selbst
als der Verfasser zu erkennen.
Der zweite Petrusbrief
entstand um das Jahr 64,
kurz nach der Niederschrift
des ersten Briefs.
Petrus befand sich möglicherweise
immer noch in Babylon oder Umgebung.
Petrus fordert gesalbte
Christen auf, so zu leben,
dass ihnen ihre himmlische
Berufung sicher ist.
Auch sollen sie sich vor
falschen Lehrern in Acht nehmen
und den prophetischen Worten
Aufmerksamkeit schenken.
Der zweite Petrusbrief hat 3 Kapitel.
In Kapitel 1 geht es um
die Verwandlungsszene,
durch die Petrus, Jakobus und Johannes
eine Vorschau von Christi Herrlichkeit
als regierendem König erhielten.
Die Verwandlungsszene stärkte das
Vertrauen auf die prophetischen Worte.
Christi Nachfolger sollten diesen
Worten Aufmerksamkeit schenken,
als wären sie „eine Lampe, die
an einem dunklen Ort leuchtet“.
In Kapitel 2 warnt Petrus
vor falschen Lehrern,
die zersetzende Sekten einführen würden.
Solche Betrüger traten schon
im ersten Jahrhundert auf.
Gott würde an ihnen dasselbe Urteil
vollstrecken wie an Sodom und Gomorra.
Schon gewusst?
Als Petrus seinen zweiten Brief schrieb,
hatte er nicht mehr lange zu leben.
Doch dieser Gedanke
nahm ihn nicht so sehr ein,
dass er nur noch an sich selbst dachte.
Er befolgte weiter Jesu Gebot:
„Weide meine Schäfchen.“
Kapitel 3 weist auf die Gegenwart von
Christus als regierendem König hin.
Wie Petrus voraussagte, würde
es in dieser Zeit Spötter geben,
die bewusst ignorieren,
dass Jehova schon zur Zeit Noahs
eine schlechte Welt vernichtet hatte.
Petrus kündigt dann einen „neuen
Himmel“ und eine „neue Erde“ an,
in denen Gerechtigkeit herrschen wird.
Für Gottes Diener wäre es wichtig,
sich an die heiligen Schriften zu halten
und durch ihre Taten
Gottergebenheit zu beweisen.
Beim Lesen kann man
besonders darauf achten,
wie die Verwandlungsszene unser Vertrauen
auf biblische Prophezeiungen stärkt,
wie gefährlich der Einfluss
falscher Lehrer ist
und wie wichtig es ist, geduldig
auf den „neuen Himmel“ zu warten,
auf Gottes himmlische Regierung –
das Königreich, das über
eine neue irdische Gesellschaft
von gottesfürchtigen Menschen
herrschen wird.
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